Bist du bereit für ein echtes Abenteuer unter Tage? Dann schnapp dir deine Jacke und komm mit mir auf eine spannende Reise in die Tiefen des Schwarzwaldes! Das Besucherbergwerk Neubulach wartet darauf, von dir erkundet zu werden. Hier tauchst du ein in eine Welt voller glitzernder Mineralien, geheimnisvoller Stollen und faszinierender Geschichte. Also, Helm auf und los geht’s!

Die Geschichte des Bergbaus in Neubulach: Ein Blick in die Vergangenheit
Stell dir vor, schon vor fast 1000 Jahren haben Menschen hier nach wertvollen Schätzen gegraben. Verrückt, oder? In Neubulach wurde hauptsächlich nach Silber und Kupfer gesucht. Die richtig fette Zeit für die Bergleute war zwischen 1100 und 1550. Da ging’s hier ab wie in einem Ameisenhaufen! Überall wurde gehämmert, geschaufelt und geschwitzt.
Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Bergbaus in Neubulach stammen aus dem Jahr 1285. Damals verlieh Graf Burkhard III. von Hohenberg der Stadt das Bergrecht. Das war der Startschuss für eine lange und erfolgreiche Bergbaugeschichte. In den folgenden Jahrhunderten erlebte Neubulach einen regelrechten Boom. Bergleute aus ganz Europa kamen hierher, um ihr Glück zu versuchen.
Aber wie das so ist – irgendwann waren die besten Stücke weg und der Bergbau lohnte sich nicht mehr so richtig. Trotzdem gaben die Leute nicht auf. Immer wieder versuchten sie, neue Erzadern zu finden. Der letzte große Fund war um 1920 im „Hella-Glück-Stollen“. Danach wurde es ruhig im Berg… bis jetzt!

Ab in den Berg: Deine Entdeckungstour im Hella-Glück-Stollen
Jetzt wird’s spannend! Du schlüpfst in die Rolle eines echten Bergmanns und erkundest den berühmten Hella-Glück-Stollen. Keine Sorge, du musst nicht selbst schaufeln – aber du wirst staunen, was die Bergleute damals alles geleistet haben.
Bei der normalen Führung geht’s etwa 500 Meter in den Berg hinein. 40 Minuten lang erfährst du alles über die Geschichte des Stollens und wie der Bergbau hier funktioniert hat. Dein Guide erzählt dir spannende Geschichten über den harten Alltag der Bergleute, ihre Werkzeuge und die Gefahren, denen sie täglich ausgesetzt waren.
Du wirst sehen, wie sich die Bergbautechnik im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat. Von einfachen Hammer und Meißel bis hin zu komplexeren Maschinen – jede Epoche hat ihre Spuren im Berg hinterlassen. Besonders beeindruckend sind die engen Gänge, die die Bergleute von Hand in den Fels getrieben haben. Wenn du durch diese schmalen Passagen gehst, kannst du richtig spüren, wie hart und gefährlich die Arbeit damals war.
Und das Beste: Im Stollen ist es das ganze Jahr über angenehm kühl – perfekt für heiße Sommertage! Die konstante Temperatur von etwa 10 Grad sorgt für ein einzigartiges Klima, das du so schnell nicht vergessen wirst.
Für die ganz Abenteuerlustigen unter euch gibt’s noch was Besonderes: die Erlebnisführung in den unteren Stollen. Hier geht’s richtig zur Sache! Mit Helm, Stirnlampe und Gummistiefeln ausgerüstet, erkundest du drei Stunden lang die ursprünglichen Gänge. Du wirst dich fühlen wie ein echter Entdecker!

Bei dieser Tour tauchst du noch tiefer in die Welt des Bergbaus ein. Du kriechst durch enge Gänge, steigst über glitschige Felsen und entdeckst versteckte Winkel, die sonst kaum jemand zu Gesicht bekommt. Dein Guide erklärt dir unterwegs, wie die Bergleute früher nach Erzen suchten und welche Methoden sie zum Abbau verwendeten. Du lernst sogar, wie man mit einem Hammer Gesteinsproben nimmt – ganz wie ein echter Geologe!
Aber Achtung: Diese Tour ist nur für Gruppen ab 5 Personen und Kinder ab 12 Jahren. Also, schnapp dir deine Freunde und ab geht’s!
Glitzernde Schätze und bunte Farben: Die Mineralien von Neubulach
Weißt du, was das Coolste an diesem Bergwerk ist? Die Farben! Stell dir vor, du läufst durch die dunklen Gänge und plötzlich siehst du leuchtend blaue und grüne Flecken an den Wänden. Das sind echte Naturwunder!

Die blaue Farbe kommt vom Azurit, und das Grüne ist Malachit. Diese beiden Mineralien sind echte Stars unter den Bergbau-Fans. Azurit, mit seiner intensiv blauen Farbe, entsteht durch die Verwitterung von kupferhaltigen Gesteinen. Malachit, sein grüner Bruder, bildet sich oft in der Nähe von Azurit-Vorkommen. Beide Mineralien waren früher sehr wertvoll. Die Bergleute haben sie abgebaut, fein zerrieben und als Malerfarbe verkauft.
Stell dir vor: Das blaue Azurit war damals teurer als Gold! Kein Wunder, dass Neubulach bis nach Italien für seine schönen Farben bekannt war. Künstler aus ganz Europa kamen hierher, um diese kostbaren Pigmente zu kaufen. Viele berühmte Gemälde der Renaissance verdanken ihre leuchtenden Blau- und Grüntöne den Mineralien aus Neubulach.
Aber das ist noch nicht alles: Im ganzen Bergbaurevier wurden ungefähr 80 verschiedene Mineralien gefunden. Das ist wie ein riesiger, unterirdischer Schatz! Neben Azurit und Malachit gibt es hier auch:
- Kupferkies: Ein goldglänzendes Mineral, das eine wichtige Kupferquelle war.
- Bleiglanz: Ein silbrig glänzendes Mineral, aus dem Blei und Silber gewonnen wurden.
- Pyrit: Auch bekannt als „Narrengold“ wegen seines goldähnlichen Glanzes.
- Quarz: In verschiedenen Varianten, manchmal sogar als klare Bergkristalle.
- Baryt: Ein weißes Mineral, das oft in schönen Kristallformen vorkommt.
Jedes dieser Mineralien hat seine eigene Geschichte und Bedeutung für den Bergbau in Neubulach. Während deiner Tour wirst du viele davon aus nächster Nähe sehen können. Wer weiß, vielleicht entdeckst du sogar ein besonders schönes Exemplar!

Das Mineralienmuseum: Glitzernde Erinnerungen zum Anfassen
Nach deiner Tour unter Tage solltest du unbedingt noch einen Abstecher ins Mineralienmuseum machen. Es befindet sich in der Bergvogtei direkt am Marktplatz von Neubulach. Hier kannst du die schönsten Fundstücke aus dem Bergwerk bestaunen.
Das Museum ist wie eine Schatzkammer voller glitzernder Kostbarkeiten. In beleuchteten Vitrinen sind die schönsten und seltensten Mineralien aus dem Neubulacher Revier ausgestellt. Du kannst hier Stücke bewundern, die du im Stollen vielleicht nur schwer entdeckt hättest.
Ein echtes Highlight ist der Neubulacher Opal. Wusstest du, dass Opale zu den wertvollsten Edelsteinen der Welt gehören? Sie schimmern in allen Regenbogenfarben – ein echter Hingucker! Die Neubulacher Opale sind besonders selten und wurden nur in einem bestimmten Bereich des Bergwerks gefunden.
Aber das Museum bietet noch mehr als nur schöne Steine. Hier lernst du auch viel über die Entstehung der Mineralien und ihre Bedeutung für den Bergbau. Interaktive Ausstellungsstücke laden zum Anfassen und Ausprobieren ein. Du kannst zum Beispiel selbst Mineralien unter dem Mikroskop untersuchen oder in einer Simulation nach Erzadern suchen.
Für Kinder gibt es einen speziellen Bereich, wo sie spielerisch die Welt der Mineralien entdecken können. Sie können hier Steine schleifen, Kristalle züchten oder in einem Miniatur-Bergwerk auf Schatzsuche gehen.
Das Museum organisiert auch regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen rund um Bergbau und Mineralien. Es lohnt sich also, vor deinem Besuch einen Blick auf die Website zu werfen, um zu sehen, was gerade aktuell ist.
Gesundheit aus der Tiefe: Die Asthma-Therapiestation
Jetzt kommt’s: Der Hella-Glück-Stollen ist nicht nur für Geschichts- und Mineralienfans interessant. Nein, er hat noch ein Ass im Ärmel! Tief im Berg gibt es eine Asthma-Therapiestation. Die Luft hier unten ist so rein und besonders, dass sie Menschen mit Atemwegsproblemen helfen kann. Cool, oder? Da sieht man mal wieder, wie vielseitig so ein alter Bergwerksstollen sein kann!

Aber wie funktioniert das genau? Die Luft im Stollen hat einige besondere Eigenschaften:
- Sie ist staubfrei: Im Berg gibt es kaum Schwebstoffe oder Pollen, die Allergien auslösen könnten.
- Die Luftfeuchtigkeit ist konstant hoch: Das befeuchtet die Atemwege und macht das Atmen leichter.
- Die Temperatur bleibt das ganze Jahr über gleich: Etwa 10 Grad Celsius, was für die Atemwege angenehm ist.
- Die Luft enthält natürliche Aerosole: Feine Wassertröpfchen mit gelösten Mineralien, die eine heilende Wirkung haben können.
Patienten mit Asthma, Allergien oder anderen Atemwegserkrankungen können hier spezielle Therapiesitzungen machen. Sie verbringen mehrere Stunden im Stollen, atmen die besondere Luft ein und machen dabei leichte Übungen. Viele Betroffene berichten von einer deutlichen Verbesserung ihrer Symptome.
Die Asthma-Therapiestation ist ein tolles Beispiel dafür, wie alte Bergwerke heute auf ganz neue Art genutzt werden können. Es zeigt, dass in den Tiefen der Erde nicht nur Schätze aus Stein und Erz zu finden sind, sondern auch Heilung und Gesundheit.
Rund um Neubulach: Mehr zu entdecken!
Nach deinem Bergwerksabenteuer hast du bestimmt Lust, noch mehr von der Gegend zu sehen. Keine Sorge, in und um Neubulach gibt’s jede Menge zu erleben!
- Altstadt-Spaziergang: Schlendere durch die malerischen Gassen von Neubulach und entdecke die schönen alten Fachwerkhäuser. Ein echtes Highlight ist der Diebsturm – früher ein Gefängnis, heute ein spannendes Denkmal. Der Turm stammt aus dem 13. Jahrhundert und war Teil der alten Stadtbefestigung. Du kannst ihn besteigen und von oben einen tollen Blick über die Stadt genießen.
- Calwer Torturm: Dieser historische Turm ist ein echter Hingucker und erzählt viel über die Geschichte der Stadt. Er wurde im 15. Jahrhundert erbaut und war einer der Haupteingänge zur Stadt. Heute beherbergt er eine kleine Ausstellung zur Stadtgeschichte.
- Historische Schumacherwerkstatt: Hier kannst du sehen, wie früher Schuhe gemacht wurden. Ein faszinierender Einblick in ein altes Handwerk! Die Werkstatt ist original erhalten und zeigt Werkzeuge und Maschinen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Du kannst sogar zusehen, wie ein Schuhmacher nach alter Tradition arbeitet.
- Wandern und Natur: Die Umgebung von Neubulach ist ein Paradies für Wanderer. Genieße die frische Luft und die wunderschöne Landschaft des Schwarzwaldes. Es gibt viele gut markierte Wanderwege, die durch dichte Wälder, über sanfte Hügel und an plätschernden Bächen entlangführen. Ein besonders schöner Weg ist der „Bergmannsweg“, der dich zu alten Bergbaustätten in der Umgebung führt.
Ausflugsziele in der Umgebung: Entdecke den Nordschwarzwald

Wenn du noch mehr Zeit hast, gibt es in der näheren Umgebung einige tolle Orte zu entdecken:
- Bad Teinach-Zavelstein (ca. 10 km): Ein malerischer Kurort mit einem wunderschönen Schloss. Das Schloss Zavelstein thront auf einem Bergsporn und bietet einen atemberaubenden Blick über das Teinachtal. Im Frühling verwandelt sich der Ort in ein Meer aus lila Krokussen – ein echtes Naturspektakel!
- Calw (ca. 11 km): Die Geburtsstadt von Hermann Hesse mit einer bezaubernden Altstadt. Hier kannst du auf den Spuren des berühmten Schriftstellers wandeln. Besuche das Hermann-Hesse-Museum oder mach einen Spaziergang durch den Stadtgarten, wo Hesse als Kind spielte. Die Altstadt mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern ist wie aus einem Bilderbuch.
- Klosterruine Hirsau (ca. 13 km): Eine beeindruckende Klosteranlage mit viel Geschichte. Die Ruinen des ehemaligen Benediktinerklosters zählen zu den bedeutendsten romanischen Baudenkmälern in Deutschland. Besonders schön ist der Kreuzgang mit seinen kunstvollen Säulen. Im Sommer finden hier oft Konzerte und Theateraufführungen statt.
- Bad Liebenzell (ca. 17 km): Bekannt für seine Therme und den schönen Kurpark. Hier kannst du richtig entspannen und deine Seele baumeln lassen. Die Paracelsus-Therme bietet verschiedene Becken mit Thermal- und Mineralwasser sowie eine große Saunalandschaft. Im Kurpark findest du schöne Spazierwege, einen Rosengarten und sogar einen Barfußpfad.
- Nagold (ca. 20 km): Eine charmante Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und dem Hohennagold, einer Burgruine mit toller Aussicht. Die Altstadt von Nagold liegt malerisch an einer Flussschleife. Hier findest du viele kleine Boutiquen und gemütliche Cafés. Ein Aufstieg zur Burgruine Hohennagold lohnt sich – von hier oben hast du einen fantastischen Blick über die Stadt und das Nagoldtal.
- Baumwipfelpfad Bad Wildbad (ca. 26 km): Ein echtes Highlight! Auf dem 1200 Meter langen Pfad wanderst du durch die Baumkronen und genießt einen atemberaubenden Blick über den Schwarzwald. Der Pfad führt dich bis zu 40 Meter über den Boden. Am Ende wartet ein 40 Meter hoher Aussichtsturm auf dich, von dem aus du einen 360-Grad-Blick über den Schwarzwald hast. Ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein!
Für den kleinen und großen Hunger: Kulinarische Entdeckungen
Nach so viel Abenteuer und frischer Luft hast du dir eine Stärkung verdient! Ein Tipp für dich: Der Landgasthof Löwen in Neubulach-Oberhaugstett. Hier kannst du echte schwäbische Spezialitäten probieren. Die Familie Blaich verwöhnt dich mit regionalen Leckerbissen und saisonalen Gerichten.
Von deftigen Fleischgerichten über frischen Fisch bis hin zu vegetarischen Köstlichkeiten – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Probier doch mal die hausgemachten Maultaschen oder das Zwiebelrostbraten – echte schwäbische Klassiker! Im Sommer kannst du im gemütlichen Biergarten sitzen und den Tag ausklingen lassen.
Und wenn du Lust auf etwas Süßes hast: Die Eiskreationen am Nachmittag sind der Hammer! Besonders lecker ist das selbstgemachte Walnusseis mit frischen Früchten aus dem eigenen Garten.
Wenn du es etwas rustikaler magst, solltest du unbedingt eine der traditionellen Vesperstuben in der Umgebung besuchen. Hier bekommst du deftige Brotzeiten mit regionalen Produkten. Probier zum Beispiel den berühmten Schwarzwälder Schinken oder eine leckere Wurst vom lokalen Metzger. Dazu schmeckt ein frisch gezapftes Bier aus einer der vielen kleinen Brauereien in der Region.

Für Naschkatzen ist ein Besuch in einer der vielen Schwarzwälder Hofcafés ein Muss. Hier werden selbstgebackene Kuchen und Torten serviert – natürlich mit einer großen Portion Sahne! Die berühmte Schwarzwälder Kirschtorte solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen.
Veranstaltungen und Feste: Erlebe Neubulach das ganze Jahr über
In Neubulach ist immer was los! Das ganze Jahr über gibt es verschiedene Veranstaltungen und Feste, bei denen du die lokale Kultur hautnah erleben kannst:
- Bergmannstag (Juni): Ein großes Fest zu Ehren der Bergbautradition. Hier kannst du alte Bergmannsbräuche erleben, traditionelle Musik hören und natürlich leckeres Essen und Trinken genießen.
- Stadtfest (Juli): Die ganze Stadt verwandelt sich in eine große Partymeile. Livemusik, Straßenkünstler und viele Stände mit lokalen Spezialitäten sorgen für gute Stimmung.
- Weihnachtsmarkt (Dezember): Der kleine, aber feine Weihnachtsmarkt in der Altstadt ist besonders stimmungsvoll. Genieße Glühwein und gebrannte Mandeln zwischen den schönen Fachwerkhäusern.
- Geführte Wanderungen: Von Frühling bis Herbst bietet die Touristeninformation regelmäßig geführte Wanderungen an. Ein toller Weg, um die Natur und Geschichte der Region kennenzulernen.
Dein Besuch im Besucherbergwerk Neubulach: Alle Infos auf einen Blick
So, jetzt hast du alles, was du für deinen Ausflug ins Besucherbergwerk Neubulach brauchst. Hier nochmal die wichtigsten Fakten für dich zusammengefasst:
- Adresse: Ziegelbach 1, 75387 Neubulach
- Anfahrt: Mit dem Auto erreichbar, Parkplätze vorhanden
- Öffnungszeiten: Von April bis Oktober täglich außer montags von 10:00 bis 17:00 Uhr
- Eintrittspreise:
- Erwachsene: 7 Euro
- Kinder: 5 Euro
- Web: www.neubulach.de
- Insider-Tipp: Zieh eine Jacke an – in den Stollen herrscht eine konstante Temperatur von etwa 10 Grad.
- Führungen: Normale Führung ca. 40 Minuten, Erlebnisführung ca. 3 Stunden (nur nach Anmeldung)
- Besonderheit: Asthma-Therapiestation im Stollen
- Barrierefreiheit: Der Hauptstollen ist größtenteils barrierefrei zugänglich. Für Rollstuhlfahrer wird eine Begleitperson empfohlen.
- Gruppenführungen: Für Gruppen ab 10 Personen werden spezielle Führungen angeboten. Voranmeldung erforderlich.
- Fotografie: Fotografieren ist für private Zwecke erlaubt. Für professionelle Aufnahmen bitte vorher anfragen.
- Hunde: Leider sind Hunde im Bergwerk nicht erlaubt.
- Beste Besuchszeit: An heißen Sommertagen ist es im Bergwerk angenehm kühl!








